Erweiterungen

Die mächtige Kernfunktionalität von opsi kann durch Erweiterungen noch vergrößert und auf spezielle Einsatzszenarien angepasst werden.

Für den Status unsere kofinanzierten Erweiterungen und deren Preise bitte hier überprüfen.

Directory Connector

Vermeiden Sie Datenpflege in mehreren Systemen und übernehmen Sie Daten aus Ihrem Directory-Dienst in Ihr Management-Tool. Dadurch wird Pflege-Mehraufwand vermieden und Datenkonsistenz gewährleistet. Dabei ist es durch die Verwendung von LDAP unerheblich, ob es sich um ein Active-Directory oder eine Samba 4-Domäne handelt.

Linux Agent

Verwaltung von Linux-Rechnern. Mit dieser Erweiterung enfällt die Beschränkung der Anzahl der Starts des opsi-Script-Interpreters auf mit opsi verwalteten Linux-Rechnern. Dies ermöglicht einen unbegrenzten Einsatz von opsi in heterogenen Umgebungen.

Lizenzmanagement

Die Verwaltung von Lizenzen für Softwareprodukte ist in Firmen eine komplexe und aufwändige Aufgabe. Dies kann mit dem opsi-Lizenzmanagement vereinheitlicht und vereinfacht werden!

Die wesentliche Features sind:

  • Handhabung der Lizenzverwaltung innerhalb der gleichen Oberfläche wie Softwareverteilung und Betriebssysteminstallation, d.h. im opsi-Configed.
  • Automatische Bereitstellung, Zuteilung und Reservierung der Lizenzkeys.
  • Verfügbarkeit der Lizenzmodelle Standard-Einzel-Lizenz, Volume-Lizenz sowie PC-gebundene Lizenz.
  • Freigabe der Lizenzkeys bei der Deinstallation von Software.
  • Manuelle Bearbeitung der Lizenzzuordnungen z.B.für Lizenzen von Software, die nicht mit opsi verteilt werden.
  • Report-Funktion zum Abgleich der durch opsi verwalteten Lizenzzuteilungen mit den laut Software-Inventarivotadosierung festgestellten Installationen.

Local Image

Ist es möglich in der Kaffeepause einen Schulungsraum auf einen Stand zu bringen? Mit der Local-Image Erweiterung klappt das!

Ursprünglich entwickelt für den Einsatz in Schulen, hat sich diese Erweiterung auch außerhalb des Klassenraums bewährt. Von der Installation eines Client wird ein Image erstellt und auf einer gesonderten Partition der lokalen Festplatte abgelegt. Dieses Abbild wird zur späteren Wiederherstellung benutzt. Beides erfolgt über eine zentralisierte Steuerung durch den Administrator. Hiermit ist es möglich, ohne große Netzbelastung auch eine größere Anzahl von Clients schnell wieder herzustellen.

MySQL Backend

Der schnelle Weg zur Performancesteigerung. Die Konfigurationsdaten der Clients sind in opsi zentral abgelegt. Standardmäßig ist diese Ablage Datei-basiert. Der Einsatz einer relationalen Datenbank beschleunigt den Zugriff auf diese Daten erheblich. Besonders für Installationen von mehr als 300 Clients oder bei verteilten Umgebungen beschleunigen sich die Zugriffszeiten bei der Client-Anmeldung und bei Arbeiten mit dem Management-Interface.

Der Wechsel von File-Backend zu MySQL-Backend wird durch spezielle Werkzeuge unterstützt und ist unkompliziert jederzeit durchführbar.

Monitoring Connector

Binden Sie opsi bequem in Ihre vorhandene Monitoring-Lösung ein.

Jetzt können Sie schnell auf unvorhersehbare Ereignisse reagieren. Egal ob eine fehlgeschlagene Installation auf einem Client oder veraltete Produktstände auf einem Ihrer Server: der Monitoring-Connector reicht diese Daten an Ihr Monitoring-System weiter.

Checks gegen Clients sind ohne zusätzliche Software möglich, da auf den Clients bereits der opsi-Client-Agent installiert ist. Die Ausführung der Checks kann über den opsi-Server erfolgen, weshalb keine Verbindung zwischen Monitoring-Server und Clients bestehen muss (indirekte Checks).

Konzipiert als Nagios-Schnittstelle ist die Integration auch in kompatible Lösungen, z.B. Icinga, einfach möglich.

Scalability 1

Lassen Sie hohe Last auf dem opsi-Server durch tausende geichzeitige Zugriffe nicht zum Problem werden!

Durch eine horizontale Skalierung sorgen Sie immer für einen schnellen Zugriff. Einzelne Maschinen werden entlastet und können auf Client-Anfragen schneller reagieren.

UEFI / GPT support

Mit wenig Aufwand können BIOS und UEFI in einer Lösung nebeneinander verwaltet werden. Entscheiden Sie gezielt, welche Clients von den Neuerungen von UEFI profitieren sollen. UEFI löst seit geraumer Zeit BIOS als Firmware ab und bringt zahlreiche Neuerungen.

UEFI setzt auf GPT. GPT erlaubt das Ansprechen von Festplatten mit mehr als 2 TB Speicherkapazität.

User Roles

Sollen Administratoren bei verteilten Depotservern im Management Interface nur die Rechner "ihrer" Server sehen und keinen Zugang zur globalen Serveradministration haben? Wenn die Erweiterung "User-Roles" aktiviert ist, kann die Clientsichtbarkeit depotspezifisch konfiguriert und die Bearbeitung von globalen Einstellungen unterbunden werden. Auch ein reiner Readonly-Zugang zum Beispiel für den HelpDesk kann eingerichtet werden.

WAN Extension

Das Management von Rechnern im Außendienst oder Home-Office muss kein Problem sein.

Ein intelligenter Caching-Mechanismus sorgt dafür, dass auch entfernte Clients mit neuer Software ausgestattet werden können, ohne dabei den Anwender zu beeinträchtigen. Die Verbindung zum opsi-Server muss dabei nicht dauerhaft aufrecht erhalten werden.

Der Administrator hat die Kontrolle über den Rechner, die Ergebnisse werden bei nächster Gelegenheit an den opsi-Server zurückgemeldet.

Auch bei instabilen Netzwerk-Verbindungen ist diese Erweiterung eine gute Wahl.

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