Module "User-Roles" und "Directory Connector" mit opsi-Feature-Release verfügbar

Mit dem aktuellen Feature Release veröffentlichen wir folgende Neuerungen in opsi

1. opsi-Module "User-Roles" und "Directory Connector"

2. Server-Konfigurationsarbeiten über das Menü des neuen "opsi-Configed" ohne Wechsel auf die Linux-Konsole möglich

3. Unterstützung für Windows 10 Creators Update

opsi Feature-Release mit "User-Roles" und "Directory Connector"

Mit dem aktuellen Feature-Release veröffentlichen wir einige Neuheiten in opsi als Stable und geben Sie für den produktiven Einsatz frei:


1. opsi-Module "User Roles" und "Directory Connector"

Wir haben zwei neue Module in die Kofinanzierung aufgenommen, die nun auch in der Produktivumgebung nutzbar sind:

User-Roles:

Mit diesem Modul lässt sich zum ersten Mal ein Rollenkonzept in opsi realisieren. Die Clientsichtbarkeit im opsi-Configed kann User-spezifisch auf eine Auswahl der Depots beschränkt, die Bearbeitung globaler Einstellungen unterbunden werden.
Auch ein reiner Readonly-Zugang zum Beispiel für den HelpDesk kann eingerichtet werden.

Directory Connector:

Der opsi Directory Connector ist ein Modul zum Abgleich der Daten einer Domäne (Microsoft Active Directory oder Samba4) mit opsi. Hauptziel des Moduls ist die Domäne als führendes System auch für opsi zu verwenden. Diese Erweiterung verbessert und ersetzt auch den bisherigen opsi-UCS-Listener und ist für UCS-Installationen im Mietmodell verfügbar.

Für beide Module ist der Einsatz kostenpflichtig. 


2. Server-Konfigurationsarbeiten über das Menü des neuen "opsi-Configed" ohne Wechsel auf die Linux-Konsole möglich

Mit dem neuen opsi-Configed ist es nun auch möglich, eine eigene SSH-Verbindung zum opsi-Server herzustellen. Dadurch können Server-Konfigurationsarbeiten auch über das Menü im graphischen Management-Interface durchgeführt werden, ohne dass der opsi-Admin auf die Linux-Konsole wechseln muss. Direkt über den opsi-Configed können alle opsi-Befehle der täglichen Arbeit, die bisher das Öffnen einer Server-Konsole erfordert haben, über einen opsi-Configed-Dialog abgesetzt werden.
Die standard-opsi-Aufrufe sind bereits vorkonfiguriert. Für beliebige weitere Server-Befehle und -Skripte kann der Admin mit wenigen Mausklicks im opsi-Configed zusätzliche Menü-Einträge einrichten und sie allen oder (in Kombinaton mit dem User Roles-Modul) ausgewählten Usern zur Verfügung stellen.
Auf Wunsch kann der Configed sogar eine voll-emulierte SSH-Sitzung auf dem opsi-Server öffnen, so dass keine Zusatztools mehr benötigt werden, um administrativ auf dem Server zu arbeiten.


3. Unterstützung für Windows 10 Creators Update

Wir veröffentlichen ebenfalls neue Windows 10 Netboot-Produkte, die benötigt werden, wenn man das neue Windows 10 Creators Update (Build 1703) mit opsi verteilen möchte.


Die weitere Änderungen und Testing Releases entnehmen Sie den Changelogs im forum.opsi.org
Für das neue Feature-Release sollten keine besonderen Upgradearbeiten notwendig sein. Dennoch bitten wir darum, auch die angepasste Dokumentation zu den neuen Features zu lesen, da hier die Schritte der einzelnen neuen Features beschrieben werden.
Für dieses Release wurden aktualisierte opsi Handbücher als PDF, ePub, HTML unter folgenden Links zur Verfügung gestellt:

https://download.uib.de/opsi4.0/doc/
http://uib.de/de/opsi-dokumentation/dokumentationen/
http://www.opsi.org/en/documentation-info

Zum Testen der kostenpflichtige Features benötigen Sie eine Freischaltung. Eine temporäre Freischaltung u.a. für die neuen Features können Sie unter info(at)uib.de anfordern.

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